Das Fundament für das Denkmal Maximilian Wahnschaffes ist fertig!

Am 24.07.2014 trafen sich am frühen Morgen Gerald Wolters, Bernd Hoffmann, Klaus Stadler und Gerd Müller zur Erstellung des Fundaments. Mit eigenen Werkzeugen sind alle angerückt, um den „Grundstein“ für das Denkmal für M. Wahnschaffe zu setzen. Gegenüber der Sparkasse, im ehemaligen „Rentnerpark“, wurde im Vorfeld schon die Grube ausgehoben. Die Bürger Weferlingens waren sehr neugirig:“Was hier wohl wieder gebaut wird…….?“.

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Gerd Müller beim Arbeiten am Mischer

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Erste Mischung fertig!

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Bernd Hoffmann nimmt die Ladung entgegen

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….und verdichtet den Beton gründlich.

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Klaus Stadler bringt die letzte Mischung

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Gerald Wolters nivelliert die Deckplatte ein

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28.07.2014 Bernd Hoffmann und Heiko Kloß messen die Einfassung des Denkmals ein

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Nach dem Abstecken beginnen die Schachtarbeiten

Am 05.10.2014 wird das Denkmal feierlich eingeweiht. Bis dahin sind noch viele Arbeitsstunden zu leisten. Unter anderem müssen noch Schacht- und Pflasterarbeiten erledigt werden. Es soll um das Denkmal eine 2×2 Meter große Einfassung entstehen.

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Am Samstag den 09.08.2014 begannen die Plasterarbeiten für die Einfassung des Denkmals…….

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…..und fanden ihren Abschluss in der kompletten Umrandung!

Weitere Bilder folgen nach dem nächsten Arbeitseinsatz.

Es ist vollbracht, alle Vorarbeiten für das Denkmal sind erledigt. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer!

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Bernd Hoffmann sticht die Rasenfläche aus,…

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füllt das Mineral ein und ….

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säht frischen Rasen an!

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Bernd Pielemeier beim Schriftschlagen

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Anlieferung des Steins vom Bildhauer bernd Pielemeier

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Lars Peters setzt mit dem Radlader den Stein

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Punktgenau abstellen und ausrichten

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Zum Schluss wird die Erläuterungstafel aufgestellt

Bürgerverein unterstützt Ferienarbeit des Weferlinger Horts

Pillendrehen

Frau Anne arbeitet mit den Kindern am „Pillenbrett“

Am Dienstag, den 22.07.2014, kamen 35 Kinder in zwei Gruppen in das Heimat- und Apothekenmuseum Weferlingen. Frau Anne stellte gemeinsam mit den Kindern und Erzieherinnen Kräutersalz her. Als besonderen Höhepunkt unterwies sie die Anwesenden im historischen Pillendrehen. Aus Marzipan, als Grundsubstanz und ein wenig Lebensmittelfarbe entstanden grüne und rote süße Pillen. Natürlich durften die Kinder ihre Pillen und das Kräutersalz mit nach Hause nehmen und voller Stolz ihren Eltern zeigen. Während eine Gruppe der Kinder in der Apotheke werkelten, erklommen die Kinder der zweiten Gruppe den Grauen Harm. Dafür hatte der Turmwächter die schwere Eisenpforte für die Besichtigung aufgeschlossen.

Kräutersalz

Eifrig wird das Kräutersalz gemörsert, da schmecken die Tomaten doppelt lecker!

„Tag des offenen Denkmals“ am 14.09.2014 in Weferlingen

Veranstaltungsplan zum 14.09.2014

Am 14.09.2014 findet wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Wie in jedem Jahr, so wird auch in diesem Jahr dieser Tag wieder ein Höhepunkt in der Veranstaltungsreihe der Vereine Weferlingens sein. Viele Bürger, Händler und Gewerbetreibende werden sich an der aktiven Ausgestaltung beteiligen. Genauere Informationen ernehmen Sie dem Veranstaltungsplan. An diesem Tag wird die Ausstellung „25 Jahre Grenzöffnung in Weferlingen“ im Heimat- und Apothekenmuseum  gezeigt. Bleiben Sie neugierig und schauen Sie öfter mal rein. Der Bürgerverein freut sich schon auf Ihren Besuch.

An diesem Tag wird öffentlich der Gewinner der Versteigerung des obersten Podestes des „Grauen Harm“ bekanntgegeben.         Bis dahin können noch Gebote abgegeben werden

coll5Ein kleiner Ausblick auf den Kalender 2015 vom Bürgerverein Weferlingen. Der dritte Panoramakalender wird pünktlich zum „Tag des offenen Denkmals“ erhältlich sein. Gegen eine Unkostenpauschale von 2 € kann dieser auch versendet werden. Bestellungen ab 14.09.2014 über weferlinger-kalender-2015 [at] buergerverein-weferlingen . de oder Postanschrift des Vereins. Nach Bestellbestätigung und Eingang des Geldes auf das Konto des Bürgervereins- Weferlingen erfolgt der Versand.(keine Garantie, nur so lange der Vorrat reicht)

Der Kalender kostet im Verkauf in der Touristinformation Weferlingen oder „Ecke Peters“ (Poststelle) 7,00 €.kalender beitrag

 

Spende von Gerald Wolters für das Mausoleum Weferlingen

 

Wieder einmal hat ein runder Geburtstag eines Vereinsmitglieds einem „warmen Regen“ in die Spendenkasse des Bürgervereins gespült. Gerald Wolters, Vereinsvorsitzender des Bürgervereins Weferlingen, feierte am Samstag,den 05.07.2014, seinen 60. Geburtstag. In den Einladungen an seine Gäste äusserte er den Wunsch, statt Geschenken, eine Spende für das Mausoleum des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach- Bayreuth zu entrichten. Nach einer ausgelassenen Feier, mit allerlei kulinarischen Genüssen, zählte Gerald Wolters die Spendenbox aus. Sage und schreibe 965 Euro befanden sich in der Box. Dieser Betrag wurde auf 1000 Euro von G. Wolters aufgestockt und auf das Spendenkonto des Bürgervereins überwiesen. Herzlichen Dank an alle Gäste und natürlich an Gerald Wolters, der ja hier selbstlos  sein Geburtstagsgeschenk gespendet hat.

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Die Markgrafenfamilie nimmt am Festumzug zur 1000 Jahrfeier in Oebisfelde teil

Am 05.07.2014 fand der Festumzug in Oebisfelde statt. Die Weferlinger Markgrafenfamilie folgte der Einladung Oebisfeldes und nahm Aufstellung im großen Festumzug. Dieser zog sich auf einer Länge von über 1000 Metern durch die Stadt. Viele Gäste und Bewohner der Stadt Oebisfelde säumten die Straßen und jubelten den Teilnehmern des Festumzuges zu. Erstmals trat Celina Eichelmann, als neue Kirschkönigin, in ihrem neuen Kleid auf. Die Kinder von Stephan und Antje Walther, Maja und Chris, nahmen ausstaffiert als „kleine Hoheiten“ am Umzug teil. Ein neues Mitglied der Markgrafenfamilie, die Tochter von Friedrich und Wilhelmine von Kulmbach (Brandenburg)- Bayreuth, Elisabeth Frederike Sophie von Kulmbach (Brandenburg)- Bayreuth, nahm erstmals am Festumzug teil. Alexa  ist auch im wahren Leben die Tochter von Heiko Kloß und Nicole Heider- Kloß. Der Umzug war eine rundum gelungene Sache und nicht nur die Markgrafen aus Weferlingen hatten viel Spaß.

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Der große Teil der Markgrafenfamilie vor dem Festumzug

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Friedrich und Friedrich Christian von Kulmbach- Bayreuth mit der Kirschkönigin Celina

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Die Margrafenfamilie, im Hintergrund die Zumbatänzer aus Oebisfelde und die Jugendfußballer Oebisfelde

Die nächsten Teilnahmen an Festumzügen sind Ende August in Hödingen und Haldensleben. Wer also Lust hat die Markgrafen kennenzulernen, der mache sich 30.08.2014 zum Festumzug zur 750 Jahrfeier Hödingens, oder zum Altstadtfestumzug am 31.08.2014 nach Haldensleben auf.

Aller- Elbe Spritztour am 11.05.2014

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Teilnehmer aus Oebisfelde und Weferlingen beim Wasserschöpfen aus der Aller

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Die Bördekönigin gießt das Wasser der Bode in die Kanne

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Der Markgraf im Gespräch mit der Wanzleber Bürgermeisterin

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Harald Märtens und Gerd Müller am Stand des Bürgervereins Weferlingen

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Die kleinen und großen Majestäten

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Friedrich Christian gießt das Allerwasser ein

Diesmal war das Ziel Wanzleben.

Von Weferlingen aus starteten vier Radfahrer gen Wanzleben.

Bei sehr kühlen Temperaturen überwanden sie die gut 56 Kilometer in ca. 4 Stunden.

Der Markrgraf Friedrich Christian „persönlich“ führte die kleine Kolonne an.

Harald Märtens und Gerd Müller fuhren mit dem PKW und den Standutensilien den Radfahrern hinterher. DIe Aller- Elbespritztour wurde mit vielen Attraktionen und Ständen in Wanzleben gefeiert.

Der Höhepunkt war das Zusammengießen der geschöpften Wasser aus Aller, Ohre, Bode und Sarre.

Symbolisch sollen diese Gewässer dann in die Elbe fließen. Der Markgraf Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth, in Person von Lutz- Otto Westphal, goss das Wasser der Aller in den gemeinsamen Krug.

Museumsnacht “Turm in Flammen”

Am 17.05.2014 fand die Museumsnacht im Heimat-und Apothekenmuseum und im Bereich der Burg statt.  Schwertkämpfer  umrahmten die Krönung der neuen Kirschkönigin Celina. Für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Viele Weferlinger und Gäste aus den umliegenden Dörfern nutzten die Gelegenheit des Aufstiegs im Fackelschein. Die Mitglieder des Bürgervereins hatten dafür extra Fackelhalter montiert und Pechfackeln für die Ausleuchtung eingesetzt.

Hoch lebe Celina

Hoch lebe Celina, die neue Kirschkönigin!

Gratulationen an alte und neue Kirschkönigin

Gratulationen an alte und neue Kirschkönigin

Alte und neue Kirschkönigin

Celina und Maria

Besucher

Die Gäste lassen sich Getränke und Essen schmecken

Duell

Duell der Schwertkämpfer, freier Kampf

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Angriff

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Abwehr

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Konter und Sieg des Kämpfers

Parade Axt

Parade mit der langen Streitaxt

Parade Angriff

Abwehr mit Schild

Das Grillteam

Das Grillteam versorgte hungrige Besucher

Besucher im Museum

Werner Ehlers führt durch das Museum

Versteigerung des obersten Podestes vom „Grauen Harm“

Hier könnte Ihr Name stehen

Hier könnte Ihr Name stehen

Alle Stufen des „Grauen Harm“ sind verkauft. Plötzlich ging alles sehr schnell und die letzte Stufe haben Antje Almus- Walther und Stephan Walther ergattert. Jetzt gibt es nur noch den „höchsten Punkt“ des Aussichtsturms in Weferlingen.

Der Bürgerverein hat sich überlegt, dass der obere Podest unter den „Hammer“ kommen soll. Für diesen Platz muss man schon einen besonderen Preis zahlen, da dieser Platz für eine besonders große Spende freigehalten wurde. Der Podest soll nun versteigert werden.

Das Mindestgebot beträgt 500 Euro, die Versteigerung wird als Briefversteigerung ausgeführt. Jeder der Interesse an dem obersten Podest hat, kann sein Gebot schriftlich beim

Bürgerverein Weferlingen
Kirchplatz 1
39356 Weferlingen
                                   abgeben.

Gebote unterhalb der Summe werden nicht akzeptiert.

Das Geld wird für die Restaurierung des Mausoleums des Markgrafen eingesetzt und ist damit Zweckgebunden.

Gebote können ab sofort abgegeben werden. Zum „Tag des offenen Denkmals“, am 14.09.2014, wird der stolze neue „Besitzer“ des Podestes bekannt gegeben.

Der Vorstand

letzter Treppenlauf

Oberer Treppenlauf. Alle Stufen sind verkauft, die letzten Schilder für die Familien Preikschas werden noch montiert.

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Arbeitsreiches Jahr 2014 für die Markgrafenfamilie

Für den Bürgerverein geht es jetzt wieder Schlag auf Schlag. Fast an jedem der nächsten Wochenenden sind Vereinsmitglieder im Einsatz. Am Sonntag spielt das Puppentheater. Im Mai müssen die Markgrafen wieder in Aktion treten.

 

Gerade hat der Bürgerverein Weferlingen eine Einladung zum Altstadtfest in Haldensleben erhalten.

„Unsere Gruppe in den historischen Kostümen ist eine gute Werbung für unseren Heimatort“, ist sich der Vereinsvorsitzende Gerald Wolters sicher, der selbst Georg Friedrich Karl von Kulmbach-Bayreuth verkörpert, den Ältesten der Familie. Der Festumzug in Haldensleben findet am letzten August-Sonntag, am 31. August, statt. Am Sonnabend vorher hat die Ortschaft Hödingen im Rahmen ihrer 750-Jahr-Feier ebenfalls einen Festumzug geplant. Auch dazu hat der Bürgerverein gerade eine Einladung erhalten. Und der Verein bemüht sich, allen Einladungen zu Jubiläen nachzukommen, wenn sie aus den Orten kommen, die auch mit Abordnungen beim großen Festumzug in Weferlingen zur 850-Jahr-Feier im Jahr 2000 vertreten waren. Und die Hödinger hatten sich für den Weferlinger Umzug sehr viel Mühe gegeben und extra einen Festwagen ausgestattet.

Der Bürgerverein hat in diesem Jahr wieder einen vollen Terminkalender, das ist bereits bei der Planung zur Jahreshauptversammlung deutlich geworden. Und seitdem ist noch einiges dazu gekommen. Die Markgrafenfamilie muss sich am zweiten Mai-Wochenende sogar teilen. Einige werden sich auf die Aller-Elbe-Spritztour konzentrieren, die am 11. Mai nach Wanzleben führt. Lutz-Otto Westphal, der den Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth verkörpert, wird die 55 Kilometer auf dem Drahtesel bewältigen und am Zielort in sein Festgewand steigen, um dann mit anderen Majestäten das zuvor geschöpfte Aller-Wasser mit Wasser aus den anderen Flüssen zusammenfließen zu lassen. Weitere Vereinsmitglieder werden einen Informationsstand im Wanzleber Stadion aufbauen. Eine andere Gruppe vertritt an diesem Wochenende Weferlingen auf der Haldensleber Leistungsschau Hupe. Auch hier soll ein Informationsstand besetzt werden, ebenfalls mit Vereinsmitgliedern im Kostüm. Im Mai sind Vereinsmitglieder damit fast an jedem Wochenende in Aktion. Denn an jedem ersten und dritten Wochenende im Monat werden Heimat- und Apothekenmuseum sowie Aussichtsturm geöffnet. Am 17. Mai steht dazu noch die Museumsnacht auf dem Terminkalender, sie musste aus organisatorischen Gründen eine Woche vorverlegt werden.

Im Juli müssen die Mitglieder der Markgrafenfamilie wieder zweimal in ihre Festgarderobe schlüpfen, zum einen am 5. Juli, um am Festumzug zur 1000-Jahr-Feier in Oebisfelde teilzunehmen, und am 13. Juli zum Markgrafenfest in Weferlingen, das an diesem Sonntag auf dem Burggelände gefeiert werden soll. Dabei müssen die Vereinsmitglieder nach dem Umzug schnell die Kleidung wechseln, um dann mit Ehrenamtlichen aus anderen Vereinen gemeinsam die Stände für das Familienfest zu besetzen.

Seit dem vergangenen Jahr hat die Markgrafenfamilie Zuwachs bekommen. Drei neue Mitglieder können verkörpert werden. Für zwei sind die Kostüme allerdings noch in Arbeit. Die Garderobe soll schließlich zur ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts passen, in der die Familie gelebt hat, die der Bürgerverein wieder auferstehen lässt.

(Quelle Volksstimme vom 08.04.2014)

 

 

Bericht der Volksstimme vom 08.04.2014

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Spende von Joachim Hoeft anlässig seines 60. Geburtstags

Übergabe Spende

Haldensleben/Weferlingen l Als Joachim Hoeft zu seinem
60. Geburtstag einlud, bat er seine Gäste darum, auf Blumen und Geschenke zu verzichten. Stattdessen bat er um eine Spende. Der Beauftragte für strategische Entwicklungsplanung im Landratsamt wollte mit dieser Spende das größte Vorhaben des Bürgervereins Weferlingen unterstützen – die Sanierung des Mausoleums des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth.

920 Euro steckten die Geburtstagsgäste in den eigens dafür vorbereiteten Behälter. Joachim Hoeft stockte auf und überwies 1000 Euro auf das Konto des Bürgervereins. Symbolisch übergab er noch auf der Feier die Spende an Lutz Otto Westphal. Der Weferlinger verkörpert nämlich in der historischen Gruppe des Bürgervereins eben jenen Markgrafen Friedrich Christian, der sich Mitte des 18. Jahrhunderts das Mausoleum in seinem Geburtsort Weferlingen erbauen ließ. Allerdings wurde der Markgraf nicht hier, sondern in der Familiengruft im fränkischen Himmelkron begraben.

Joachim Hoeft hat mit seiner Familie rund drei Jahrzehnte in Weferlingen gelebt und sich dort auch im früheren Kulturbund und späteren Kulturverein, der schließlich mit dem Bürgerverein fusionierte, engagiert. Noch immer ist er Mitglied des Bürgervereins, hat dort gerade im Heimat- und Apothekenmuseum eine Ausstellung mit Schwarz-weiß-Fotografien aus den 1980er Jahren eröffnet.

Als er damals nach Weferlingen gekommen war, sei ihm dieses Mausoleum sofort ins Auge gefallen, erzählt Joachim Hoeft. Er hatte sich auch mit der Geschichte des Bauwerks beschäftigt. Mit der Spende will er nun das Vorhaben des Vereins unterstützen, die Restaurierung der barocken Grabkapelle, die vom Landesamt für Denkmalpflege in Aufwand, Größe und künstlerischer Qualität im landesweiten Maßstab als nahezu einzigartig bewertet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Marita Bullmann

Volksstimme Redaktion Haldensleben

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