Neue Bänke am Denkmal von Maximilian Wahnschaffe

Pünktlich für den Start in den Frühling hat der Bürgerverein Weferlingen zwei Sitzbänke angeschafft. Diese werden demnächst am Denkmal für M. Wahnschaffe aufgestellt. Dann können die Spaziergänger an einem lauschigen Plätzchen ein „Schwätzchen“ halten. Die Älteren werden es noch wissen, an dieser Stelle war früher der „Rentnerpark“. Hübsche Blumenrabatten und weiße Holzbänke luden zum verweilen ein. Vielleicht lebt diese Tradition wieder auf.

Gerald Wolters beim Probesitzen:Sitzbank

Am 28. und 29.04.2015 haben Gerald Wolter und Heiko Kloß die Fundamente für die Parkbänke am Denkmal hergestellt.

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Mischung machen

 

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Einfüllen der Betonmischung

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Das erste Fundament ist fast fertig

Am 30. Mai 2015 fand der letzte Arbeitseinsatz statt. Stefan Radtke, Bernd Hoffmann, Gerald Wolters, Bernd Hoffmann,  Heiko Kloß und Gerd Müller haben die letzten Arbeiten erledigt. Der Platz zeigt sich einladend. Nur die Mauer muß noch von den Schmierereien befreit werden.

Endzustand

Die Bänke sind aufgestellt!

 

Der Dachbodenausbau ist am 26.04.2016 fertiggestellt !

Nach einer längeren Winterpause haben die Mitglieder des Bürgervereins die zweite Ausbaustufe des Dachbodens gestartet. Nachdem Dietmar Keil und Bernd Hoffmann den Materialtransport erledigt hatten, wurde mit der Verkleidung des zweiten Dachbodenraums begonnen. Gerald Wolters, Bernd Hoffmann und Gerd Müller sind ca. mit der Hälfte der Verkleidung des Dachgeschosses fertig.IMG_2034

Nun müssen abseitig die Wandregale gebaut werden und dann kann die zweite Dachseite verkleidet werden. IMG_2035

Gerald Wolters und Bernd Hoffmann haben die Giebelwand mit Fermacell verkleidet und setzen an der zweiten Abseite die Verkleidungsplatten.

Nachdem der Trockenbau des Dachbodens abgeschlossen war, wurde stirnseitig ein großes Metallregal aufgebaut. Mit der Endreinigung ist damit der Dachbodenausbau abgeschlossen und die Einrichtung als Archiv kann beginnen.DSC00235 DSC00236 DSC00237

Kirschbaumpflanzung zur Saisoneröffnung 2015

Am 19.04.2015  um 14.00 Uhr wird, von unserer ehemaligen Kirschkönigin Maria, ein Kirschbaum gepflanzt. Der Tradition des Bürgervereins folgend, ein Kirschbaum für die Kirschkönigin, wird Maria am „Alten Kindergarten“ ihren Kirschbaum pflanzen.

Am alten Pflanzort, vor dem Museum, ist leider kein Platz mehr. Ein neuer Pflanzort wurde auf der Wiese des „Alten Kindergartens“ gefunden.Planzort Kirschbaum Maria

Hierzu sind alle interessierten Bürger recht herzlich eingeladen.

Im Anschluss findet die Eröffnung der Bilderausstellung von Ullrich Wolf im Ausstellungsraum des Heimat-und Apothekenmuseums statt.

Es gibt Kaffee und Kuchen im Veranstaltungsraum der Feuerwehr.

Heimatmalerei von Ulrich Wolf

Am Sonntag, den 19. April 2015 um 15.00 Uhr, wird im Rahmen der Saisoneröffnung des Heimat- und Apothekenmuseums Weferlingen die Sonderausstellung „Weferlinger Impressionen und Naturbilder“ von Ulrich Wolf gezeigt.

Ulrich Wolf wurde am 09.11.1940 in Bernburg a.d. Saale geboren.

Als Kleinkind kam er mit seinen Eltern nach Weferlingen. Schon sehr früh begann er sich für Malerei und künstlerische Gestaltung zu interessieren.

Doch erst 1987 begann er intensiv an seinen Werken zu arbeiten. Siegmund Heime, ein Malermeister aus Haldensleben, der sich selbst mit der „Heimatmalerei“ beschäftigt, inspirierte ihn, sich mehr dem künstlerischen Handeln zu widmen.

Seit dieser Zeit entstanden ca. 80 Bilder in Öl, entweder auf Hartfaser, Leinwand oder in Kombination der Materialien.

30 seiner Bilder befinden sich noch in Ulrich Wolfs Besitz.

Sein Lieblingsbild ist „Die Blaumeise“. Dieses Bild wird auch in der Ausstellung zu sehen sein, wie auch noch ca. viele seiner anderen Bilder.

Pro Jahr entstehen noch ungefähr 2 Bilder. Erst wenn sich Wolf absolut im Klaren über das Motiv ist, werden einige Skizzen angefertigt und dann geht es an die Gestaltung in Öl.

Ulrich Wolf sagt: „Das Motiv muss mich ansprechen und mir Freude bereiten, nur dann kann ich ein Bild malen“. Auftragsmalerei betreibt Ulrich Wolf nicht.

Wir können also gespannt sein welche Motive noch folgen.

Das war der Weihnachtsmarkt der Vereine 2014 in Weferlingen

Der Weihnachtsmarkt in Weferlingen öffnet traditionell am ersten Adventswochenende. In diesem Jahr hatte Petrus ein Einsehen mit den Organisatoren und beschehrte ihnen zwar kaltes aber trockenes Wetter. Los ging es am Sonnabend mit einem Fackelumzug zum Weihnachtsmarkt, der vom Weihnachtsmann angeführt wurde. Für die nötige Marschmusik sorgten die Mitglieder der Bergkapelle Grasleben, die dann auch noch auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Platzkonzert für musikalische Unterhaltung sorgten. Die zahlreichen Gäste nahmen das umfangreiche Imbissangebot rege an. Ob Grillwurst, Fleisch im Brötchen, Pizza, Pilzpfanne, Grünkohl, Soljanka oder diverse heiße, alkoholfreie und alkoholische Getränke wurden zu moderaten Preisen angeboten. Der „harte Kern“ hielt dann auch bis gegen 01.00 Uhr durch. Am Sonntag ging es gegen 13.00 Uhr wieder los. Auch hier gibt es eine langjährige Tradition, am Sonntag wird neben Kaffee und Kuchen, von den MTV – Frauen vorbereitet, auch die Kultur groß geschrieben. Den Anfang machten die Mädchen des MTV, die mit den Tänzen „Weihnachtsparty“ und „Last Christmas“ die zahlreichen Zuschauer im Haus der Generationen und Vereine begeisterten und den verdienten Beifall ernteten.

kindergarten

Im Anschluss kamen die kleinsten Künstler aus der Kindertagesstätte zum Zuge. Mit Gedichten wie „Hallo Weihnachtsmann“, „Advent“, „Weihnachtsstress“ und „Advent, Advent die Mutter rennt“, sowie bekannten Weihnachtsliedern, bei der auch die „Weihnachtsbäckerei“ nicht fehlen durfte erfreuten sie die Zuschauer und bekamen ebenfalls sehr viel Applaus. „Weihnachtsmann, Weihnachtsmann“, erschallte es dann für längere Zeit aus den Mündern der Kinder, die auf ihn warteten.

weihnachtsmann ist da

Nach einer doch recht langen Zeit – er wird ja auch nicht jünger – erschien er dann mit seinem Gabensack und der Rute im Saal. Im großen Sessel Platz genommen, sprach er mit jedem einzelnen Kind. Und wer ein Gedicht aufsagen konnte, bekam als Anerkennung einen Adventskalender vom Weihnachtsmann. Aber nicht nur der Weihnachtsmann war der Hit für die Kleinen.

bogenschießen

Der MTV hatte in einem Zelt ein Schießen mit der Armbrust für die Kinder vorbereitet. Außerdem konnten sie bei Fahrgeschäften Luftballons mit Pfeilen abschießen oder sich mit einer Kindereisenbahn auf Reisen begeben. Da der Weihnachtsmarkt auch am Sonntag sehr gut besucht war, konnten alle Beteiligten, sowie die Organisatoren vom Händlerverein, dem Bürgerverein und dem MTV eine positive Bilanz ziehen. Eine Kuriosität am Rande des Weihnachtsmarktes, die bestimmt nicht jedem Besucher aufgefallen ist, war, dass neben dem heißen Kirschweinkessel in der Rabatte Rosen in voller Pracht blühten.

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ bringen Besucherrekord

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ präsentiert der Autor Frank Kreisler

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Besucherrekord bei „Tee und Tratsch“: 50 Frauen und Männer verfolgten am Freitagabend, was der Leipziger Autor las oder erzählte. Frank Kreisler stellte die Anthologie „Giftmorde“ vor und hatte viele Fragen zu beantworten.

Weferlingen (aro) l Der große Ausstellungsraum im Heimat- und Apothekenmuseum platzte aus allen Nähten. Die Mitglieder des Bürgervereins, die das Museum ehrenamtlich betreuen, mussten noch Stühle nachholen. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Bibliothekarin Heine Bernstorff hatte den Schriftsteller Frank Kreisler eingeladen. Am Vormittag hatte Kreisler, der auch Kinderbücher schreibt, schon für eine Klasse aus dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium gelesen und viele Fragen beantwortet, am Abend ging es in die zweite Runde.

Der Autor hatte nach der unterhaltsamen Lesung viele Fragen zu beantworten. Viele Gäste kauften Bücher und ließen sie signieren.

Der Autor hatte nach der unterhaltsamen Lesung viele Fragen zu beantworten. Viele Gäste kauften Bücher und ließen sie signieren.

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ heißt die Anthologie, die der Schriftsteller aus Leipzig vorstellte. Der fhl Verlag Leipzig hatte sich an mehrere Autoren gewandt und gefragt, ob sie einen Kurzkrimi für eine Sammlung schreiben würden, erzählte Kreisler und hielt das gedruckte Ergebnis hoch. Um Pflanzengifte geht es in diesem Band. Frank Kreisler hatte seinen Krimi „Bumerang“ genannt und sich der Engelstrompete gewidmet.

Gespannt verfolgten die Gäste seine kurzweilig vorgetragene Geschichte. Eine Frau versucht gemeinsam mit ihrem Freund ihren Ehemann mit einem Sud aus der giftigen Engelstrompete aus dem eigenen Garten umzubringen. Das allerdings verkehrt sich auf nicht erwartete Weise ins Gegenteil. Und der Schriftsteller las auch gleich noch den Anfang aus einem weiteren Kurzkrimi, der für eine zweite Anthologie entstanden ist.

Ist das nicht eine Anleitung zum Handeln? So fragten einige Zuhörer. Er habe nichts geschrieben, was nicht öffentlich zugänglich im Internet nachzulesen sei, antwortete Kreisler und verwies auf die ernsthafte Warnung auf der Rückseite des Buches und auf dieses: „Sollten Sie dennoch auf den Geschmack gekommen sein, lesen Sie unbedingt vor jedem Giftmord die tödlichen Anleitungen und fragen Sie Ihren Anwalt oder Bestatter.“

Nach der Lesung führte Anne-Katrin Stickl (2.v.l.) noch durch das Museum, zeigte dabei aber nicht nur die historische Apotheke, sondern auch die anderen Räume. Hier geht es um einen Kienspanhalter.

Nach der Lesung führte Anne-Katrin Stickl (2.v.l.) noch durch das Museum, zeigte dabei aber nicht nur die historische Apotheke, sondern auch die anderen Räume. Hier geht es um einen Kienspanhalter.

Quelle: Volksstimme Haldensleben vom 10.11.2014

Unterricht im Museum für die Calvörder Sekundarschule

Am 24.10.2014 war die 9. Klasse der Sekundarschule „Brüder Grimm“ Calvörde zu Gast im Weferlinger Heimat- und Apothekenmuseum . In drei Gruppen aufgeteilt wurde den Schülern im Stationsbetrieb Geschichte erlebbar gemacht. Frau Anne zeigte den Mädchen und Jungen die Heimatstube und in der Apotheke von 1836 wurden danach Pillen gedreht. Werner Ehlers bestieg mit seinen Gruppen den „Grauen Harm“. Die 149 Stufen waren schon eine kleine Herausforderung für einige Schüler. Belohnt wurden sie mit einer fantastischen Aussicht bei schönstem Sonnenschein. Lutz- Otto Westphal betreute die dritte Gruppe. Hier mussten die Schüler einen „Geschichtsmarathon“ absolvieren. Nach vorgefertigten Fragen hatten sie die Aufgabe, die „Weferlinger Geschichtsmeile“ zu ergründen. Durch das Studieren der Geschichtstafeln an markanten Häusern des Ortes und Befragen von Anwohnern wurden die Aufgaben gelöst. Nach ca. 2,5 Stunden hatten alle Grppen jede Station besucht. Alles in Allem war es für die Schüler, Lehrer und Betreuer ein gelungener Tag.

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Die“Süße Tour“ in Weferlingen, ein super Erfolg

Am 18.10.2014 beteiligte sich Weferlingen erstmals an der „Süßen Tour“. Mit einer Ausstellung über die Geschichte der Zuckerfabrik Weferlingen hat der Bürgerverein zahlreiche Gäste in den Ort gelockt. Bei schönstem Wetter, konnten die Besucher auch einen Ausblick vom Burgturm genießen. Viele schauten sich auch die Ausstellung, 25 Jahre Grenzöffnung, im Museum an. Bei Kaffee und Kuchen oder Bratwurst haben viele Gäste den Sonnenschein genossen.

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Heiko Kloß erklärt das Modell der Rübenannahme, eine Leihgabe der Zufa Wanzleben

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An diesem Modell schlagen nicht nur Kinderherzen höher.

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Besucher in der Zuckerfabrikausstellung

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Bernd Hoffmann im Gespräch mit Irene Mihlan (Geschäftsführerin des Magdeburger Tourismusverbandes Elbe- Börde- Heide)

Volksstimme vom 20.10.2014

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Eine sehr gut besuichte Ausstellung

Die Ausstellung wurde von 273 Gästen besucht. Die einhellige Meinung:“Einfach wunderbar!“

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Dagmar Schnirling, vorn Links, hat sehr viele ihrer privaten Sammlerstücke zur Geschicht der Zuckerfabrik beigesteuert

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Bernd Hoffmann im Gespräch mit Irene Mihlan und Karl Meier. Karl Meier war von 1964 bis 1973 Betriebsingenieur in der Zufa Weferlingen, danach Produktionsleiter in der Zufa HDL und ab 1991 Aufbauleiter und später Werkleiter der Zufa Klein Wanzleben bis 2003.

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Blick auf die historische Zeichnung der ersten Zuckerfabrik

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Nicole Heider- Kloß vom Bürgerverein mit Manuela und Bernd Rosenau aus Hakenstedt (vorn) sowie Gabriele und Herbert Huth aus Altenweddingen. die extra nach Weferlingen gekommen sind um sich die Ausstellung anzuschauen

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Das Grillteam: Roswita Wolters und Alexander Burggräf

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Anni Lehmann und Heike Bernstorff am Kuchenbuffet

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Reger Betrieb am Burgturm

Wieder eine große Spende für den Bürgerverein

Dietmar Steffens (Mitte) ist stolzer "Besitzer" des obersten Podestes des grauen Harm

Dietmar Steffens (Mitte) ist stolzer „Besitzer“ des obersten Podestes des Grauen Harm

Zum Tag des offenen Denkmals, am 14.09.2014, wurde öffentlich der Meistbietende auf die letzte Stufe des „Grauen Harm“ bekanntgegeben. Dietmar Steffens ist Eigentümer des Autohauses Heinicke in Weferlingen. Er ersteigerte den Podest für 850€. Kurzerhand erhöhte er die Summe auf 1000€. „Machen wir die Summe rund, es ist ja für einen guten Zweck“ äusserte er. Einen Kaffeepad Automat für den Burgladen legte er noch obenauf. Vielen Dank für diese großzügige Geste, der Bürgerverein wird dieses Geld ausschließlich für die Erhaltung von Denkmälern in Weferlingen einsetzen. Damit ist in diesem Jahr die dritte Großspende eingegangen.

Natürlich möchten wir auch allen anderen Spendern danken. Jeder Cent hilft weiter und jeder Gast des Burgturms leistet ebenfalls dafür seinen Beitrag.

Erstellung einer Ausstellung über die Geschichte der Zuckerfabrik Weferlingen

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Bernd Hoffmann im Kreisarchiv mit der Leiterin des Archivs Sandra Luthe bei der Sichtung von Bauakten der Zuckerfabrik Weferlingen.

Der Bürgerverein Weferlingen hat als neues und langfristiges Projekt die Geschichte der Zuckerfabrik Weferlingen. Im Rahmen der „Süßen Tour“, am 18. Oktober 2014, wird der Verein die ersten Ergebnisse der Forschungen präsentieren. Hierzu sind alle interessierten Bürger recht herzlich eingeladen. Das Programm des Tages entnehmen Sie dem nachfolgenden Flyer.

Zusätzlich wird die Zuckerfabrik- Ausstellung am Sonntag, den 19.10.2014 von 14.00- 16.00 Uhr, gezeigt. Burgturm und Museum sind dann letztmalig in diesem Jahr geöffnet!

Volksstimme vom 13.10.2014