Porträts der 80er von Joachim Hoeft: Schwarz Weiß-Fotografie neu entdeckt

Joachim Hoeft fotografierte von 1983 bis 1988 Menschen in Weferlingen.
Es entstanden ganz unspektakulär Porträts von Schülern und Kollegen, von
Musikern und Arbeitenden. Neu und digital aufbereitet entfalten die
ORWO-Negative einen kleinen Einblick in die Zeit vor über 25 Jahren.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.

Die Eröffnung der Ausstellung war ein voller Erfolg. Der Besucheranstrom war sehr groß. Ca. 120 Weferlinger, Gäste und ehemalige Weferlinger nahmen an der Vernissage teil. Viele erkannten sich wieder, oder fanden bekannte Gesichter auf den Fotos.

“ Ein gelungener Auftakt der Ausstellung“, war das einstimmige Re’sume‘. Danke an alle Beteiligten!

Bilder der Eröffnung und Fotos der Ausstellung finden Sie im unten stehenden Link.

Meine Mädchen

Meine Mädchen

Bilder der Eröffnung vom 23.03.2014

Letzte Ausstellung J.Hoeft 2009

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Errichtung eines Gedenksteines für Maximilian Wahnschaffe

Seit dem Jahr 2011 trägt sich der Bürgerverein mit dem Gedanken, einen Ort der Erinnerung an den Entomologen Maximilian Wahnschaffe zu finden und zu gestalten.

voraussichtlicher Standort für den "Max Wahnschaffe" Gedenkstein

Grünfläche als Aufstellort für den Gedenkstein

 

Wer war Maximilian Wahnschaffe?

Carl Wilhelm Maximilian Wahnschaffe ist am 10.Mai 1823 in Elbingerode geboren. Es war kein Fremder der nach Weferlingen kam, entstammt doch Maximilian Wahnschaffe einer sehr bekannten Familie, die schon fast 200 Jahre in Warsleben im Kreis Haldensleben wohnte. Die Stammeltern dieser Familie betrieben schon im Mittelalter das Gewerbe des Papiermüllers am Elm. Der Urgroßvater Georg Wilhelm Wahnschaffe (1710 bis 1791) unterhielt in Braunschweig und Preußen Musterwirtschaften.

Von seinem 10. Lebensjahr an besuchte M. Wahnschaffe das Gymnasium in Helmstedt. Er studierte 2 Jahre an der Forstakademie in Eberswalde und 1 Jahr in Berlin, worauf er zur Ausübung des praktischen Forstdienstes in die Oberförsterei Bischofswald ging. Hier bestand er sein Oberförsterexamen.

Maximilian Wahnschaffe zog nach Weferlingen auf den Landsitz seiner Mutter, der Frau Oberamtmann Wahnschaffe, um sich der Schriftstellerei und naturwissenschaftlichen Forschungen zu widmen.

Maximilian Wahnschaffe forschte nicht nur in der herrlichen Umgebung von Weferlingen, sondern erforschte auch den Elm, den Lappwald, die Hügellandschaft zwischen Aller und Ohre und den Sumpf des Drömlings. Er legte eine große Käfer- und Schmetterlingssammlung an und unterrichtete zu seinem Vergnügen die Weferlinger Knaben, um in ihnen den Sinn für die Natur und ihre Schönheit zu wecken. Zu eben diesem Zwecke gründete er den Allerverein.

Maximilian Wahnschaffe war Mitglied des Berliner Entomologischen Vereins sowie Mitarbeiter mehrerer entomologischen Zeitschriften mit weitreichenden Verbindungen zu zahlreichen Entomologen und gehörte zu den Mitbegründern der Deutschen Entomologischen Gesellschaft.

Im Herbst 1884 erkrankte er plötzlich und starb am 06.Oktober in Weferlingen, wo er auch auf unserem Friedhof begraben wurde.

Seine Käfersammlung wurde für 15. 000 Mark an das Magdeburger Heimatmuseum verkauft. Die Käufer äußerten nach der Besichtigung :

„Solche Sammlung hätten wir uns nicht vorgestellt. Sie ist ja so wunderbar und reichhaltig, wie sie wohl selten jemand gesehen hat.“

1883 erschien sein Käferbuch, ein Verzeichnis der im Gebiet zwischen Helmstedt und Magdeburg aufgefundenen Käfer.

1871 Arten sind darin verzeichnet. Es lag ihm nicht daran, die Tiere zu sammeln wie es früher Mode war, sondern die Lebensbedingungen der Tiere kennen zu lernen. Welche Zeit und Mühe, welche Aufmerksamkeit und welches Interesse er beim Aufsuchen und Auffinden der Tiere aufwandte, zeigt ein Blick ins Käferbuch, besonders auf die Fundorte.

Da sind aufgeführt: Moos des Weferlinger Kirchendaches, im Amtsgarten unter einem Stein usw.

Maximilian Wahnschaffe war ein Mann von nicht geringer Geistesbegabung. Er arbeitete nicht nur für sich, sondern auch für die Wissenschaft.

Wir sollten diese angesehene Weferlinger Persönlichkeit nicht vergessen!

ehemaliges Grabkreuz von Max Wahnschaffe

Ehemaliges Grabkreuz von Maximilian Wahnschaffe auf dem Weferlinger Friedhof

Seine Grabstelle auf dem Weferlinger Friedhof ist leider nicht mehr erhalten. Sein Grabkreuz fiel einer Schrottsammlung zu DDR- Zeiten zum Opfer.

Die Mitgliederversammlung des Bürgervereins Weferlingen hat sich am 08.11.2013 entschieden, in Weferlingen auf der Grünfläche gegenüber der Sparkasse einen Gedenkstein zu Ehren von Maximilian Wahnschaffe aufzustellen. Die genaue Platzierung des Gedenksteines wurde in der Jahreshauptversammlung im Februar 2014 beschlossen.

Standortskizze des Gedenksteins

Aus Anlass seines 130. Todestages am 06. Oktober 2014, soll der Gedenkstein am 05.10.2014 eingeweiht werden.

 

 

 

 

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Restaurierung des Mausoleums geht Stück für Stück weiter

Volksstimme vom 05.02.2016
Gerald Wolters zeigt an Aktionstagen wie dem Tag des offenen Denkmals öfter die Teile einer Figur, die einst auf dem Dach des Mausoleums stand. Die Figur ist nicht mehr komplett erhalten.

Gerald Wolters zeigt an Aktionstagen wie dem Tag des offenen Denkmals öfter die Teile einer Figur, die einst auf dem Dach des Mausoleums stand. Die Figur ist nicht mehr komplett erhalten.

Der Bürgerverein Weferlingen hofft, das Mausoleum des Markgrafen von Kulmbach-Bayreuth bis zu seinem 250. Todestag sanieren zu können.

Von Anett Roisch

Gerald Wolters, Vorsitzender des Bürgervereins Weferlingen setzt darauf, dass 2017 mit der grundlegenden Sanierung des Mausoleums des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth begonnen werden kann. Der Verein hatte vor mehreren Jahren einen Vertrag mit der evangelischen Kirchgemeinde geschlossen, in dem vereinbart wurde, dass sich der Bürgerverein um die Sanierung des Mausoleums bemüht. Die Kirchgemeinde sah sich dazu nicht in der Lage. Das Mausoleum wurde im 18. Jahrhundert direkt an die St.-Lamberti-Kirche angebaut und gehört damit auch zur Kirchgemeinde.

Das Mausoleum ist eins der bedeutendsten barocken Denkmäler seiner Art in Norddeutschland. Der Halberstädter Baumeister Bartoli hat es von 1766 bis 1768 erbaut. Der Markgraf hatte sich dieses Grabmal erbauen lassen, weil ihm offensichtlich seine Kinderjahre in Weferlingen in bester Erinnerung waren. Sein Wunsch wurde allerdings nicht respektiert, er wurde in der Familiengrabstätte in Himmelkron in Franken beigesetzt. Friedrich Christian hatte in Verbundenheit zu Weferlingen hier auch die Markgräflich Kulmbach-Bayreuthsche Stiftung begründet, die Not lindern half. Die Stiftung hat Jahrhunderte überdauert, sie wurde in den vergangenen Jahren den neuen gesetzlichen Gegebenheiten angepasst.

Seiner Verbundenheit zu Weferlingen ist wohl auch die Inschrift auf der mit Ranken umgebenen Platte über der Tür zum Mausoleum zu erklären, die heißt: „Friedrich Christian, Prinz von Preußen, Markgraf zu Brandenburg-Kulmbach, hat sich noch bei Lebzeiten dieses Grabmal mit großen Kosten und noch größerer Frömmigkeit errichten lassen, um einst von demselben Boden, dem er entsprossen ist, aufgenommen zu werden, in heimischer Erde zu ruhen, und im Jahre 1766, nach Eintritt in sein 58. Lebensjahr, weihte er es seiner Asche. Ein frommer, glücklicher, gütiger und freigebiger Fürst ist ewigen Ruhmes wert. Wen seine Zeit bewundert, den bewundert auch die Nachwelt.“ Das Mausoleum ist ein imposantes Bauwerk, das schon von weitem auf dem Kirchberg vor dem Gotteshaus sichtbar ist. Dass sich auch viele Fremde das Denkmal ansehen, weiß kein anderer besser als Gerald Wolters. Denn er wohnt gleich nebenan.

Der Bürgerverein sammelt seit Jahren Spenden für die Sanierung des Mausoleums und trägt Erlöse von Aktionen zusammen, um die Eigenmittel zusammenzubekommen, die für dieses Vorhaben nötig sind. Dazu gehört beispielsweise alljährlich der Verkauf eines Weferlinger Kalenders, den Joachim Hoeft entwirft. Aber auch so manches Stück Kuchen wurde in alle den Jahren bereits für den guten Zweck verspeist, führt der Vereinsvorsitzende nur zwei Beispiele an.

Fast 10 000 Euro hat der Bürgerverein in den vergangenen Jahren bereits investiert, erläutert Gerald Wolters. Diese Summe ist unter anderem angefallen für ein bauliches Gutachten und für ganz dringende Sanierungsarbeiten, beispielsweise am Dach. Für das Gutachten hat der Verein einen Zuschuss aus der kreislichen Förderung für Leader-Projekte erhalten. Für die in den nächsten Jahren anstehenden Arbeiten setzt der Verein auf Förderung aus dem Leader-Programm.

Zunächst aber sind Arbeiten zur Sanierung des Fundaments geplant, die der Verein wieder allein bezahlt. Diese Arbeiten sind abhängig vom Wetter, sagt der Vereinsvorsitzende.

Die Vorbereitungen für den nächsten Schritt, der 2017 beginnen soll, laufen. „Zuerst müssen wir das Dach dicht machen, dafür hoffen wir auf Fördermittel“, erklärt Gerald Wolters. Rund 22 000 Euro sind für den Sanierungsabschnitt veranschlagt. Doch das ist längst nicht alles. Eine Figur ist bereits vor Jahren vom Dach gefallen, ob sie je wieder ersetzt werden kann, ist überaus fraglich, andere Arbeiten zur Sicherung des barocken Denkmals haben Vorrang.

Die einzelnen Schritte sollen in diesem Jahr weiter vorbereitet werden. Ziel des Vereins ist, das Mausoleum 2019 zum 250. Todestag des Markgrafen in größtenteils saniertem Zustand präsentieren zu können. Die Bewegung, das Erbe des Markgrafen aufzuarbeiten, war 2008 in Gang gekommen, als der 300. Geburtstag des Markgrafen mit einem großen Fest begangen wurde. Der Bürgerverein wurde dann auch erst aus der zuvor bestehenden Arbeitsgruppe Fachwerkstraße gegründet.

Der Markgraf Friedrich Christian hat von 1763 bis zu seinem Tod 1769 in Kulmbach-Bayreuth regiert. Vor ihm herrschten sein älterer Bruder Georg Friedrich Karl von 1726 bis 1735, dann sein Neffe Friedrich, der ebenfalls in Weferlingen geboren wurde, von 1735 bis 1763. Mit dem Tod von Friedrich Christian ging die Ära der so genannten Weferlinger Linie in der fränkischen Herrschaft zu Ende.

Mausoleum nach Gerüstabbau

Das Gerüst am Mausoleum ist demontiert.

Was ist am Mausoleum geschehen?

In den zurückliegenden Wochen wurde das Mausoleum hinsichtlich seines baulichen Zustandes begutachtet. Es ging darum, den Bestand zu erfassen sowie den Dachaufbau,

die Statik sowie Rekonstruktionsfragen und Restaurierungsziele zu beurteilen.

Gleichzeitig wurden Notsicherungsmaßnahmen verschiedenster Art durchgeführt.(siehe oranger Gurt)

Das Dach musste dringendst notrepariert werden, um weiteren Wassereintritt zu verhindern.

Damit ist der praktische Teil von den entsprechenden Fachleuten umgesetzt worden, wir müssen nun auf die schriftlichen Gutachten warten.

Wie soll es dann weiter gehen?

An Hand der erstellten Gutachten werden wir ein Projekt zur Restaurierung des Mausoleums erstellen und die voraussichtlichen Gesamtkosten dieser Arbeiten ermitteln.

Unsere Bemühungen um die Zuteilung von Fördermitteln und die Werbung um finanzielle Unterstützung wird dabei kontinuierlich fortgeführt.

Bitte bleiben Sie weiter spendenfreudig, der größte Posten kommt erst noch!

 

Der „Erste Schritt“ ist getan. Ihre Hilfe trägt erste Früchte. Aus Spendenmitteln und Fördergeldern des Landkreises wurde ein Baugerüst finanziert, welches um das Mausoleum aufgestellt wurde. In der nächsten Woche werden Restauratoren ein Baugutachten anfertigen, aus dem ersichtlich wird, welche Restaurierungsarbeiten notwendig werden. Der Bürgerverein ist sehr froh, dass dieser „Erste Schritt“ für die Restaurierung realisiert werden konnte.

Baugerüst

Baugerüst aufgestellt am 12.09.2014

restauratorin

Dipl.-Restauratorin Sarah Hanini bei der Schadensaufnahme am 15.09.2014

Markgrafen Mausoleum Weferlingen

Mausoleum 2013

Mausoleum01

Mausoleum Westseite

Der Bürgerverein Weferlingen e.V. hat sich die Aufgabe gestellt, das Mausoleum des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth restaurieren zu lassen. Dieses Vorhaben werden wir natürlich nicht allein umsetzen können. Wir werden in vielfältigster Form darum bemüht sein, von allen Seiten Unterstützung zu erhalten.

 

 

Für unseren Ort und die gesamte Region wäre der Verfall dieses kulturhistorisch bedeutsamen baulichen Kunstwerkes ein unwiederbringlicher Verlust. Das dürfen wir nicht zulassen und darum bitten wir alle Weferlinger und alle Liebhaber dieses Baudenkmales, uns bei der Restaurierung zu unterstützen.

Mausoleum02

Mausoleum Ostseite

So könnten Sie am Erfolg teilhaben:

Werden Sie Mitglied im Bürgerverein Weferlingen e.V.!

Dies ist ganz einfach: Sie brauchen nur das Aufnahmeformular auszufüllen!

Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 18,00 €!

Sie können aktives oder passives Mitglied werden!

Sie können auch eine Spende einzahlen, bereits kleine Beträge sind hilfreich!

Empfänger: Bürgerverein Weferlingen e.V.
Volksbank Helmstedt eG
IBAN: DE94271900820798139200
BIC: GENODEF1HMS
Kennwort: Mausoleum

Was sind unsere zuerst zu erledigenden Aufgaben?

Zunächst benötigen wir eine bauliche Begutachtung.  -> Abgeschlossen

Hierbei geht es um die Thematik der Natursteinkonservierung und Statik.

Danach könnten wir die leider bereits abgestürzte Figur, welche sich als fein förmige Frauengestalt mit einem Füllhorn als sinnbildliche Statue rechts neben dem vollkörperlichen Bild des Todes befand, wieder herstellen.

Zug um Zug soll in nächsten Abschnitten dann die Fassade entsprechend dem Baugutachten restauriert werden.

Ein ehrgeiziges Ziel, das wir uns gesetzt haben.

Auch mit Ihrer Hilfe kann es gelingen!

Mausoleum Weferlingen 4

Mausoleum ca.1895

 

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Fachwerk in Weferlingen

Unser Weferlingen zeichnet sich durch seine vielen historischen Fachwerkbauten aus. Für deren Erhalt engagieren wir uns. Seit dem Jahr 2008 werden an historisch wertvollen Häusern die Tafeln der „Weferlinger Geschichtsmeile“  angebracht.

Tafel der Geschichtsmeile in der Bergstraße

Tafel der Geschichtsmeile in der Bergstraße

Dort sind die wichtigen Daten der Entstehung, der Bestimmung und der ehemaligen Eigentümer der Häuser zu lesen. Begeben Sie sich auf eine historische Reise durch unseren schönen Ort und erkunden sie den Pfad der „Weferlinger Geschichtsmeile“. Bisher können Sie 19 Häuser mit diesen Beschilderungen finden und jedes Jahr werden es mehr.

Haus der Geschichtsmeile im Steinweg

Haus der Weferlinger Geschichtsmeile im Steinweg

 

Einige Häuser der Weferlinger Geschichtsmeile

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Burg Weferlingen Rundflug

Die Burg in Weferlingen, bzw. „Altes Schloss“, ist eine Sumpfburg aus dem 12. Jahrhundert. Sie diente ihren Burgherren als Sitz und war durch ihr doppeltes Grabensystem und ihre Burgmauer eine sichere Festung. Der Burgturm aus dem Jahre 1250 diente als Fluchtturm bei eventuellen Belagerungen.
Die Burg erfuhr in den Jahren 2006- 2012 eine umfassende Sanierung. In Form von Kronenbefestigungen und des Ausbaus des Burgturms als Besichtigungsturm wurden Fördermittel aus der Europäischen Kommission, dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für Entwicklung des ländlichen Raums, dem Leader, der Stadt Oebisfelde-Weferlingen und der Aktionsgruppe Flechtinger Höhenzug verbaut.

Rundflug über die Burg Weferlingen

Öffnungszeiten Burgturm

Blick vom Turm 

Eröffnung des Bergfieds

Pressebericht

Bergfried im Umbau

 

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Restaurierung der Büste des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth

Am 15. Juli 2012 haben wir feierlich die sorgfältig restaurierte Büste von Friedrich Christian Markgraf von Culmbach-Bayreuth enthüllt.

Der Markgraf hatte für die Weferlinger eine Stiftung gegründet, die die Kinder und die Armen des Ortes unterstützen sollte. Ihm zu Ehren wurde die Büste 1902 vom damaligen Bürgerverein Weferlingen aufgestellt. Nach 110 Jahren hatte der Zahn der Zeit dem Denkmal arg zugesetzt. Aus diesem Grund entschloss sich der 2008 neugegründete Bürgerverein Weferlingen die Büste restaurieren zu lassen. Mit Spenden der Weferlinger Bürger und dem Eigenkapital des Vereins wurde dieses Projekt realisiert. Zum 110 jährigen Jubileum der ersten Aufstellung des Denkmals, wurde unter großer Anteilnahme der Weferlinger Bevölkerung die restaurierte Büste enthüllt.

Besonders bedanken möchten wir uns bei den vielen Spendern, die das Projekt unterstützt haben, sowie bei dem Bildhauer Bernd Pielemeier aus Seggerde und dem Dipl. Restaurator Sebastian Anastasow aus Hundisburg.

Abbau der Büste, Pressebericht

Demontage-Montage der Büste/ Restaurierung des Sockels

Einweihung der restaurierten Büste

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Unser gemeinsames Ziel

Der Bürgerverein Weferlingen e.V. setzt sich für den Erhalt des Kulturgutes von Weferlingen ein. Weiterhin beschäftigen wir uns intensiv mit der Geschichte von Weferlingen und betreuen das Heimat-und Apothekenmuseum. Wir wollen das historische Wissen über unseren Heimatort an künftige Generationen weitergeben.

Dafür können wir immer Hilfe gebrauchen. Unterstützen Sie uns,  werden Sie
Mitglied in unserem Bürgerverein.

Hier geht es zum Antrag

 

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