Das war der Weihnachtsmarkt der Vereine 2014 in Weferlingen

Der Weihnachtsmarkt in Weferlingen öffnet traditionell am ersten Adventswochenende. In diesem Jahr hatte Petrus ein Einsehen mit den Organisatoren und beschehrte ihnen zwar kaltes aber trockenes Wetter. Los ging es am Sonnabend mit einem Fackelumzug zum Weihnachtsmarkt, der vom Weihnachtsmann angeführt wurde. Für die nötige Marschmusik sorgten die Mitglieder der Bergkapelle Grasleben, die dann auch noch auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Platzkonzert für musikalische Unterhaltung sorgten. Die zahlreichen Gäste nahmen das umfangreiche Imbissangebot rege an. Ob Grillwurst, Fleisch im Brötchen, Pizza, Pilzpfanne, Grünkohl, Soljanka oder diverse heiße, alkoholfreie und alkoholische Getränke wurden zu moderaten Preisen angeboten. Der „harte Kern“ hielt dann auch bis gegen 01.00 Uhr durch. Am Sonntag ging es gegen 13.00 Uhr wieder los. Auch hier gibt es eine langjährige Tradition, am Sonntag wird neben Kaffee und Kuchen, von den MTV – Frauen vorbereitet, auch die Kultur groß geschrieben. Den Anfang machten die Mädchen des MTV, die mit den Tänzen „Weihnachtsparty“ und „Last Christmas“ die zahlreichen Zuschauer im Haus der Generationen und Vereine begeisterten und den verdienten Beifall ernteten.

kindergarten

Im Anschluss kamen die kleinsten Künstler aus der Kindertagesstätte zum Zuge. Mit Gedichten wie „Hallo Weihnachtsmann“, „Advent“, „Weihnachtsstress“ und „Advent, Advent die Mutter rennt“, sowie bekannten Weihnachtsliedern, bei der auch die „Weihnachtsbäckerei“ nicht fehlen durfte erfreuten sie die Zuschauer und bekamen ebenfalls sehr viel Applaus. „Weihnachtsmann, Weihnachtsmann“, erschallte es dann für längere Zeit aus den Mündern der Kinder, die auf ihn warteten.

weihnachtsmann ist da

Nach einer doch recht langen Zeit – er wird ja auch nicht jünger – erschien er dann mit seinem Gabensack und der Rute im Saal. Im großen Sessel Platz genommen, sprach er mit jedem einzelnen Kind. Und wer ein Gedicht aufsagen konnte, bekam als Anerkennung einen Adventskalender vom Weihnachtsmann. Aber nicht nur der Weihnachtsmann war der Hit für die Kleinen.

bogenschießen

Der MTV hatte in einem Zelt ein Schießen mit der Armbrust für die Kinder vorbereitet. Außerdem konnten sie bei Fahrgeschäften Luftballons mit Pfeilen abschießen oder sich mit einer Kindereisenbahn auf Reisen begeben. Da der Weihnachtsmarkt auch am Sonntag sehr gut besucht war, konnten alle Beteiligten, sowie die Organisatoren vom Händlerverein, dem Bürgerverein und dem MTV eine positive Bilanz ziehen. Eine Kuriosität am Rande des Weihnachtsmarktes, die bestimmt nicht jedem Besucher aufgefallen ist, war, dass neben dem heißen Kirschweinkessel in der Rabatte Rosen in voller Pracht blühten.

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ bringen Besucherrekord

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ präsentiert der Autor Frank Kreisler

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Besucherrekord bei „Tee und Tratsch“: 50 Frauen und Männer verfolgten am Freitagabend, was der Leipziger Autor las oder erzählte. Frank Kreisler stellte die Anthologie „Giftmorde“ vor und hatte viele Fragen zu beantworten.

Weferlingen (aro) l Der große Ausstellungsraum im Heimat- und Apothekenmuseum platzte aus allen Nähten. Die Mitglieder des Bürgervereins, die das Museum ehrenamtlich betreuen, mussten noch Stühle nachholen. Und die Besucher wurden nicht enttäuscht. Bibliothekarin Heine Bernstorff hatte den Schriftsteller Frank Kreisler eingeladen. Am Vormittag hatte Kreisler, der auch Kinderbücher schreibt, schon für eine Klasse aus dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium gelesen und viele Fragen beantwortet, am Abend ging es in die zweite Runde.

Der Autor hatte nach der unterhaltsamen Lesung viele Fragen zu beantworten. Viele Gäste kauften Bücher und ließen sie signieren.

Der Autor hatte nach der unterhaltsamen Lesung viele Fragen zu beantworten. Viele Gäste kauften Bücher und ließen sie signieren.

„Giftmorde – 15 tödliche Anleitungen“ heißt die Anthologie, die der Schriftsteller aus Leipzig vorstellte. Der fhl Verlag Leipzig hatte sich an mehrere Autoren gewandt und gefragt, ob sie einen Kurzkrimi für eine Sammlung schreiben würden, erzählte Kreisler und hielt das gedruckte Ergebnis hoch. Um Pflanzengifte geht es in diesem Band. Frank Kreisler hatte seinen Krimi „Bumerang“ genannt und sich der Engelstrompete gewidmet.

Gespannt verfolgten die Gäste seine kurzweilig vorgetragene Geschichte. Eine Frau versucht gemeinsam mit ihrem Freund ihren Ehemann mit einem Sud aus der giftigen Engelstrompete aus dem eigenen Garten umzubringen. Das allerdings verkehrt sich auf nicht erwartete Weise ins Gegenteil. Und der Schriftsteller las auch gleich noch den Anfang aus einem weiteren Kurzkrimi, der für eine zweite Anthologie entstanden ist.

Ist das nicht eine Anleitung zum Handeln? So fragten einige Zuhörer. Er habe nichts geschrieben, was nicht öffentlich zugänglich im Internet nachzulesen sei, antwortete Kreisler und verwies auf die ernsthafte Warnung auf der Rückseite des Buches und auf dieses: „Sollten Sie dennoch auf den Geschmack gekommen sein, lesen Sie unbedingt vor jedem Giftmord die tödlichen Anleitungen und fragen Sie Ihren Anwalt oder Bestatter.“

Nach der Lesung führte Anne-Katrin Stickl (2.v.l.) noch durch das Museum, zeigte dabei aber nicht nur die historische Apotheke, sondern auch die anderen Räume. Hier geht es um einen Kienspanhalter.

Nach der Lesung führte Anne-Katrin Stickl (2.v.l.) noch durch das Museum, zeigte dabei aber nicht nur die historische Apotheke, sondern auch die anderen Räume. Hier geht es um einen Kienspanhalter.

Quelle: Volksstimme Haldensleben vom 10.11.2014

Unterricht im Museum für die Calvörder Sekundarschule

Am 24.10.2014 war die 9. Klasse der Sekundarschule „Brüder Grimm“ Calvörde zu Gast im Weferlinger Heimat- und Apothekenmuseum . In drei Gruppen aufgeteilt wurde den Schülern im Stationsbetrieb Geschichte erlebbar gemacht. Frau Anne zeigte den Mädchen und Jungen die Heimatstube und in der Apotheke von 1836 wurden danach Pillen gedreht. Werner Ehlers bestieg mit seinen Gruppen den „Grauen Harm“. Die 149 Stufen waren schon eine kleine Herausforderung für einige Schüler. Belohnt wurden sie mit einer fantastischen Aussicht bei schönstem Sonnenschein. Lutz- Otto Westphal betreute die dritte Gruppe. Hier mussten die Schüler einen „Geschichtsmarathon“ absolvieren. Nach vorgefertigten Fragen hatten sie die Aufgabe, die „Weferlinger Geschichtsmeile“ zu ergründen. Durch das Studieren der Geschichtstafeln an markanten Häusern des Ortes und Befragen von Anwohnern wurden die Aufgaben gelöst. Nach ca. 2,5 Stunden hatten alle Grppen jede Station besucht. Alles in Allem war es für die Schüler, Lehrer und Betreuer ein gelungener Tag.

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Die“Süße Tour“ in Weferlingen, ein super Erfolg

Am 18.10.2014 beteiligte sich Weferlingen erstmals an der „Süßen Tour“. Mit einer Ausstellung über die Geschichte der Zuckerfabrik Weferlingen hat der Bürgerverein zahlreiche Gäste in den Ort gelockt. Bei schönstem Wetter, konnten die Besucher auch einen Ausblick vom Burgturm genießen. Viele schauten sich auch die Ausstellung, 25 Jahre Grenzöffnung, im Museum an. Bei Kaffee und Kuchen oder Bratwurst haben viele Gäste den Sonnenschein genossen.

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Heiko Kloß erklärt das Modell der Rübenannahme, eine Leihgabe der Zufa Wanzleben

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An diesem Modell schlagen nicht nur Kinderherzen höher.

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Besucher in der Zuckerfabrikausstellung

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Bernd Hoffmann im Gespräch mit Irene Mihlan (Geschäftsführerin des Magdeburger Tourismusverbandes Elbe- Börde- Heide)

Volksstimme vom 20.10.2014

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Eine sehr gut besuichte Ausstellung

Die Ausstellung wurde von 273 Gästen besucht. Die einhellige Meinung:“Einfach wunderbar!“

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Dagmar Schnirling, vorn Links, hat sehr viele ihrer privaten Sammlerstücke zur Geschicht der Zuckerfabrik beigesteuert

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Bernd Hoffmann im Gespräch mit Irene Mihlan und Karl Meier. Karl Meier war von 1964 bis 1973 Betriebsingenieur in der Zufa Weferlingen, danach Produktionsleiter in der Zufa HDL und ab 1991 Aufbauleiter und später Werkleiter der Zufa Klein Wanzleben bis 2003.

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Blick auf die historische Zeichnung der ersten Zuckerfabrik

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Nicole Heider- Kloß vom Bürgerverein mit Manuela und Bernd Rosenau aus Hakenstedt (vorn) sowie Gabriele und Herbert Huth aus Altenweddingen. die extra nach Weferlingen gekommen sind um sich die Ausstellung anzuschauen

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Das Grillteam: Roswita Wolters und Alexander Burggräf

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Anni Lehmann und Heike Bernstorff am Kuchenbuffet

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Reger Betrieb am Burgturm

Teilnahme der Markgrafenfamilie am Festumzug zur 750 Jahrfeier in Hödingen und am Umzug zum Altstadtfest in Haldensleben

Am 30.08.2014 nahm die Markgrafenfamilie am Festumzug der Gemeinde Hödingen teil. Das kleine Dorf hatte einen riesigen Umzug organisiert. Mit einer Zuglänge von ca. 500m schlängelten sich die Teilnehmer aus Hödingen und den Orten der Umgebung durch die Straßen des Ortes. Dabei hatten Alle einen Riesenspaß. Der Zug endete auf dem Sportplatz in Hödingen, wo weitere Veranstaltungen stattfanden. Das Chorsingen verschiedenen Chöre, Hüpfburgen für die Kinder und Stände mit reichlich Essen und Trinken erfreuten das Publikum.

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Bärbel Donhoff führt die Markgrafenfamilie mit Kirschkönigin an

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Erstmals ist der Turmwächter, Harald Märtens links im Bild, beim Umzug mit dabei gewesen. Rechts im Bild der Ortsbürgermeister von Weferlingen, Hans- Werner Kraul. Er ist ebenfalls Mitglied im Bürgerverein Weferlingen.

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Umzug zum Altstadtfest Haldensleben 2014

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Die kleinen und großen Hoheiten.

Am 31.08.2014 waren einige Mitglieder der Markgrafenfamilie beim Umzug zum Altstadtfest in Haldensleben dabei. Standesgemäß wurde die Kirschkönigin mit einem Cabriolet, welches durch das Autohaus Heinecke Weferlingen bereitgestellt wurde, durch die Stadt chauffiert. Dafür noch einmal recht herzlichen Dank an Dietmar Steffens für die Leihgabe.

 

Museumsdienst am Sonntag den 20.07.2014

Am Sonntag den 20.07.2014 wurde der Museumsdienst von Bruno Schmidt und Klaus Stadler durchgeführt. Durch die extrem sommerlichen Temperaturen kamen nur sehr wenige Besucher in das Museum. Trotzdem gab Bruno Schmidt den Anwesenden eine Führung mit geschichtlich fundiertem Fachwissen. Klaus Stadler betreute den Burgladen.

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Bruno Schmidt und Klaus Stadler im Ausstellungsraum „Heimatstube“

Der Turmwächter Harald Märtens begrüßte seine Gäste vor dem Bergfried und überreichte als Andenken einen Flyer mit geschichtlichen Daten der Burg

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Harald Märtens überreicht Annemarie Oelze aus Hödingen einen Erinnerungsschein des Grauen Harm

Bürgerverein unterstützt Ferienarbeit des Weferlinger Horts

Pillendrehen

Frau Anne arbeitet mit den Kindern am „Pillenbrett“

Am Dienstag, den 22.07.2014, kamen 35 Kinder in zwei Gruppen in das Heimat- und Apothekenmuseum Weferlingen. Frau Anne stellte gemeinsam mit den Kindern und Erzieherinnen Kräutersalz her. Als besonderen Höhepunkt unterwies sie die Anwesenden im historischen Pillendrehen. Aus Marzipan, als Grundsubstanz und ein wenig Lebensmittelfarbe entstanden grüne und rote süße Pillen. Natürlich durften die Kinder ihre Pillen und das Kräutersalz mit nach Hause nehmen und voller Stolz ihren Eltern zeigen. Während eine Gruppe der Kinder in der Apotheke werkelten, erklommen die Kinder der zweiten Gruppe den Grauen Harm. Dafür hatte der Turmwächter die schwere Eisenpforte für die Besichtigung aufgeschlossen.

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Eifrig wird das Kräutersalz gemörsert, da schmecken die Tomaten doppelt lecker!

Die Markgrafenfamilie nimmt am Festumzug zur 1000 Jahrfeier in Oebisfelde teil

Am 05.07.2014 fand der Festumzug in Oebisfelde statt. Die Weferlinger Markgrafenfamilie folgte der Einladung Oebisfeldes und nahm Aufstellung im großen Festumzug. Dieser zog sich auf einer Länge von über 1000 Metern durch die Stadt. Viele Gäste und Bewohner der Stadt Oebisfelde säumten die Straßen und jubelten den Teilnehmern des Festumzuges zu. Erstmals trat Celina Eichelmann, als neue Kirschkönigin, in ihrem neuen Kleid auf. Die Kinder von Stephan und Antje Walther, Maja und Chris, nahmen ausstaffiert als „kleine Hoheiten“ am Umzug teil. Ein neues Mitglied der Markgrafenfamilie, die Tochter von Friedrich und Wilhelmine von Kulmbach (Brandenburg)- Bayreuth, Elisabeth Frederike Sophie von Kulmbach (Brandenburg)- Bayreuth, nahm erstmals am Festumzug teil. Alexa  ist auch im wahren Leben die Tochter von Heiko Kloß und Nicole Heider- Kloß. Der Umzug war eine rundum gelungene Sache und nicht nur die Markgrafen aus Weferlingen hatten viel Spaß.

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Der große Teil der Markgrafenfamilie vor dem Festumzug

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Friedrich und Friedrich Christian von Kulmbach- Bayreuth mit der Kirschkönigin Celina

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Die Margrafenfamilie, im Hintergrund die Zumbatänzer aus Oebisfelde und die Jugendfußballer Oebisfelde

Die nächsten Teilnahmen an Festumzügen sind Ende August in Hödingen und Haldensleben. Wer also Lust hat die Markgrafen kennenzulernen, der mache sich 30.08.2014 zum Festumzug zur 750 Jahrfeier Hödingens, oder zum Altstadtfestumzug am 31.08.2014 nach Haldensleben auf.

Aller- Elbe Spritztour am 11.05.2014

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Teilnehmer aus Oebisfelde und Weferlingen beim Wasserschöpfen aus der Aller

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Die Bördekönigin gießt das Wasser der Bode in die Kanne

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Der Markgraf im Gespräch mit der Wanzleber Bürgermeisterin

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Harald Märtens und Gerd Müller am Stand des Bürgervereins Weferlingen

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Die kleinen und großen Majestäten

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Friedrich Christian gießt das Allerwasser ein

Diesmal war das Ziel Wanzleben.

Von Weferlingen aus starteten vier Radfahrer gen Wanzleben.

Bei sehr kühlen Temperaturen überwanden sie die gut 56 Kilometer in ca. 4 Stunden.

Der Markrgraf Friedrich Christian „persönlich“ führte die kleine Kolonne an.

Harald Märtens und Gerd Müller fuhren mit dem PKW und den Standutensilien den Radfahrern hinterher. DIe Aller- Elbespritztour wurde mit vielen Attraktionen und Ständen in Wanzleben gefeiert.

Der Höhepunkt war das Zusammengießen der geschöpften Wasser aus Aller, Ohre, Bode und Sarre.

Symbolisch sollen diese Gewässer dann in die Elbe fließen. Der Markgraf Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth, in Person von Lutz- Otto Westphal, goss das Wasser der Aller in den gemeinsamen Krug.

Museumsnacht “Turm in Flammen”

Am 17.05.2014 fand die Museumsnacht im Heimat-und Apothekenmuseum und im Bereich der Burg statt.  Schwertkämpfer  umrahmten die Krönung der neuen Kirschkönigin Celina. Für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Viele Weferlinger und Gäste aus den umliegenden Dörfern nutzten die Gelegenheit des Aufstiegs im Fackelschein. Die Mitglieder des Bürgervereins hatten dafür extra Fackelhalter montiert und Pechfackeln für die Ausleuchtung eingesetzt.

Hoch lebe Celina

Hoch lebe Celina, die neue Kirschkönigin!

Gratulationen an alte und neue Kirschkönigin

Gratulationen an alte und neue Kirschkönigin

Alte und neue Kirschkönigin

Celina und Maria

Besucher

Die Gäste lassen sich Getränke und Essen schmecken

Duell

Duell der Schwertkämpfer, freier Kampf

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Angriff

Duell3

Abwehr

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Konter und Sieg des Kämpfers

Parade Axt

Parade mit der langen Streitaxt

Parade Angriff

Abwehr mit Schild

Das Grillteam

Das Grillteam versorgte hungrige Besucher

Besucher im Museum

Werner Ehlers führt durch das Museum