Besuch des Integrationsfachdienst Magdeburg/ Stendal im Museum Weferlingen

Das Team des Integrationsfachdienstes MD/SDL machte einen Betriebsausflug nach Weferlingen. Hier wurden das Museum und der Burgturm besichtigt. Frau „Anne“, hat mit den Kollegen Kräutersalz hergestellt. Frau Antje Pachur hat uns freundlicherweise diese Fotos überlassen. Hiermit möchte sich das Team für den Aufenthalt beim Museumsteam, speziell bei Frau Anne bedanken.

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Integrationsfachdienst Magdeburg/ Stendal

Träger „Der Weg e.V.“

Hasselbachplatz 2

39104 Magdeburg

Kinder- und Markgrafenfest am 1. Juni 2019

Am 1. Juni findet unser diesjähriges Markgrafenfest in Verbindung mit dem Internationalen Kindertag und zwei Jubiläen statt. Das Rathaus wird 100 Jahre alt und die Kinderfeuerwehr- Weferlingen feiert mit uns ihr fünfjähriges Bestehen. Ab 12.00 Uhr können sich die Kinder auf der Hüpfburg, dem Kinderkarussell und bei vielen Spielen vergnügen. Die Feuerwehr veranstaltet ein Entenrennen auf der Aller, versorgt die Kinder mit gesundem Obst und lässt per Wasserstrahl die Kegel purzeln. Der Hort lädt zum Basteln und Kinderschminken ein. Der Angelverein veranstaltet ein Zielpunktwerfen und das Wickingerschach, der Naturpark- Drömling informiert über das Biosphärenreservat, Ina Köhn führt kleine Zaubereien auf, die Jugendbegegnungsstätte veranstaltet Spiele und Basteln und die Tanzgruppen des MTV treten auf. Für das leibliche Wohl sorgen die Pilsfannenfreunde, der MTV, der Förderverein der Grundschule und der Bürgerverein (Getränke, Grillgut, Popcorn und Kaffee und Kuchen). Das Rathaus kann auch besichtigt werden. Die Vereine aus Weferlingen freuen sich über Euren Besuch!!!

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Frühjahrsputz 2019

Sonnabend, 06. April,

               9 Uhr – 13 Uhr

 

(Bei Regen oder Schnee findet die Aktion am  13.04. statt)

      Treffpunkt: Weferlingen, Gutshof

 

Aufruf an die Bürger und Bürgerinnen sowie Vereine….

….. Schmutz und Unrat im Ort sollen beseitigt werden. Dafür werden fleißige Helfer mit guter Laune gesucht.

Bitte Harke, Schaufel, Besen, Astschere, Arbeitshandschuhe u.ä. mitbringen.

Nach getaner Arbeit gibt es ein gemütliches

Beisammensein.

               

                  Der Ortschaftsrat von Weferlingen.

Saisonstart des Bürgervereins mit Überraschungen

Am Sonntag den 15. April 2018 startete der Bürgerverein Weferlingen mit einer Bilderausstellung in die neue Saison.

Saisoneröffnung

Die Kirschkönigin Judi und der Museumsleiter Gerd Müller bei der Saisoneröffnung

Zur Saisoneröffnung ging der Museumsleiter Gerd Müller auf die geänderten Öffnungszeiten des Museums ein. Jeweils am dritten Sonntag im Monat wird das Museum von 14.00- 16.30 Uhr geöffnet haben, es wird dann auch Kaffee und Kuchen angeboten. Der Burgturm hat einen Fahnenmast bekommen. Weht Oben die Fahne, so ist auch der Burgturm an diesem Tag zu besteigen. Eine noch zu installierende Informationstafel am Turm wird die Telefonnummern unserer Burgwächter enthalten. Diese können dann auch ausserhalb der Öffnungszeiten angerufen werden und wenn es deren Zeit erlaubt, wird der Turm extra geöffnet. Der Eintritt beträgt dann 2€ pro Person.

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Frau Beneze übergibt ein Aquarell von Reinhold Heine (Helmstedt) an Gerd Müller im Beisein von Heiko Kloß

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Dörte Beneze aus Kassel mit dem bemalten Gänseei

Durch einen glücklichen Umstand ergab sich zur Saisoneröffnung die Übergabe eines wunderschönen Bildes des „Grauen Harm“ mit seiner Zufahrt. Frau Dörte Beneze aus Kassel hat eine schöne Kinderzeit bei ihren Großeltern, Familie Ecke, in Weferlingen verbracht. So fühlte sich die gebührtige Helmstedterin immer mit diesem Ort verbunden. Dieses Bild, von dem Frisörmeister Reinhold Heine, war immer ein Lieblingsstück von ihr. Da aber ihre Kinder und Enkel keinen Bezug zu Weferlingen haben, vermachte sie es dem Museum in Weferlingen. Frau Beneze malt auch selbst in ihrer Freizeit. Zu ihrer Spezialität gehören Miniaturen auf Eiern. So bekam das Museum als Überraschung ein handbemaltes Gänseei mit dem Motiv des geschenkten Aquarells. Wir möchten uns dafür recht herzlich bei Frau Beneze bedanken.

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Totale…

Marita Eröffnung

Marita Bullmann gibt bei der Ausstellungseröffnung detailierte Informationen zu jedem Maler

Marita Bullmann hat in akribischer Arbeit über Wochen hinweg diese Ausstellung vorbereitet. Zu sehen sind Bilder ehemaliger Weferlinger, Amtsrichter Herr ca. 1880, Lehrer Fritz Witte ca. Mitte des vergangenen Jahrhunderts und Dr. Rudolf Fügner ca. 1960- 1980. Es sind Bleistift- und Kohlezeichnungen, Farbkreidemalerei und Aquarelle. Hauptsächlich sind es Weferlinger Ansichten, aber auch Naturbilder und Jagdmotive sind dabei.

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Die Gäste hören Frau Bullmann interessiert zu, links im Vordergrund Tochter und Sohn von Dr. Rudolf Fügner

Gäste

Die Gäste besichtigen die Bilder und bekommen Zusatzinformationen von den Mitgliedern des Bürgervereins

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Johanna Schulz, dritte von links, im Gespräch mit Annemarie Saffert (Tochter von Dr. Fügner)

Eine weitere Überraschung wurde von Frau Johanna Schulz, geborene Schwarz, aus Magdeburg überbracht. Die gebürtige Weferlingerin lernte von 1955- 1957 in der Adlerapotheke. Damals war die Einrichtung der Apotheke jene, die jetzt im Museum zu besichtigen ist. Erst Ende der 50iger Jahre ist die Einrichtung, aus dem Jahr 1836, von einer Moderneren abgelöst worden.

Frau Schulz hat dem Museum ihr Herbarium geschenkt, welches sie aus Anlass ihrer Ausbildung anfertigen musste. Eigentlich sollte Frau Schulz nur 30 Pflanzen präparieren und dokumentieren, doch es wurden über 100 Exemplare. Damit ist das Apothekenmuseum wieder um eine Atraktion reicher. Wir werden in einem anderen Artikel später ausführlich über diese Sammlung berichten.

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Das Bäumchen steht,……Celina, als scheidende Kirschkönigin mit Judi als amtierender Kirschkönigin, hat ihren Kirschbaum gepflanzt.

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……ordentlich Wasser dazu und der Baum trägt bald Kirschen.

Das Kirschbaumpflanzen von unserer ehemaligen Kirschkönigin Celina bildete den Abschluss unseres ereignisreichen Tages. Traditionell pflanzt die scheidene Kirschkönigin einen Süsskirschenbaum. Im Beisein der neuen Kirschkönigin Judi wurde auf der Allerwiese, unter den Augen der Gäste, der Kirschbaum gesetzt. Damit haben wir jetzt 4 Kirschbäume von unseren ehemaligen Kirschköniginnen.

Aquarell von Frisörmeister Reinhold Heine aus Helmstedt

Aquarell von Frisörmeister Reinhold Heine aus Helmstedt

Ausstellung Weferlingen in Bildern

Nach einem Filmabend zur Weferlinger Geschichte bereitet sich der Bürgerverein auf die neue Museumssaison vor.

Von Anett Roisch , Volksstimme Lokalteil

Über zahlreiche Zuschauer konnte sich Karl-Heinz Gebhard vom Filmstudio Weferlingen freuen, als in der Bibliothek und Tourist-Information einige seiner Filme an einem Abend bei Tee und Tratsch gezeigt wurden. In zwei jeweils etwa halbstündigen Filmen entführte der Hobbyfilmer die Gäste ins Weferlingen vom Ende der 1980er, Anfang der 1990er Jahre.

Filme von Karl-Heinz Gebhard

Zwei kürzere Filme beschäftigten sich mit der Jahreszeit. „Winter im Allertal“ und „Es muss doch Frühling werden“ entführten zunächst in tiefsten Winter mit dicker Schneedecke, zeigten die Aller fast zugefroren. Dann aber der Aufbruch in die wärmere Jahreszeit. Karl-Heinz Gebhard hatte die Filme teils kommentiert, aber auch viel Zeit gelassen, um einfach den Aufnahmen zu folgen.

Der Abschluss des Frühlingsfilms versetzte die Zuschauer geradezu in Erstaunen. Er erinnerte an die mehr als anderthalb Jahrhunderte dauernde Tradition des Weferlinger Männerchors. Genauer gesagt, erklang zum Schluss ein beeindruckendes Solo. Der Weferlinger Emil Buchmann hatte ein altes deutsches Volkslied gesungen, von Karl-Heinz Gebhard auf der Gitarre begleitet.

300. Geburtstag des Markgrafen im Film

Damit klang der Abend zumindest filmisch aus. Die Frauen und Männer saßen aber noch eine Weile beisammen, um bei Tee und Keksen in Erinnerungen zu schwelgen. Karl-Heinz Gebhard erzählte von seinem Hobby. Und die Gäste nahmen gleich zwei Einladungen zu weiteren Veranstaltungen des Bürgervereins mit. So wird es demnächst einen weiteren Abend bei Tee und Tratsch geben, an dem ein Film des Filmstudios gezeigt wird. Dabei geht es dann um das große Fest zum 300. Geburtstag des Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-Bayreuth, das vor zehn Jahren auf dem Burghof gefeiert wurde.

Ebenfalls einen Blick in die Weferlinger Geschichte wird es am Sonntag, 15. April, bei der Eröffnung der neuen Saison des Heimat- und Apothekenmuseums geben. „Auf den Spuren Weferlinger Künstler“ heißt die neue Sonderausstellung.

Neue Ausstellung ab 15. April

Dabei wird der Zeitraum etwa über ein gutes Jahrhundert gespannt. Die ältesten Zeichnungen sind um 1895 entstanden. Sie gehören zu den Schätzen im Weferlinger Museum. Die Zeichnungen vom Ende des 19. Jahrhunderts hat ein Amtsrichter E. Herr zu Papier gebracht. Mehr als Zeit und Name ist nicht ersichtlich.

Etwas mehr ist über den zweiten Weferlinger Künstler bekannt, der im 20. Jahrhundert Jahrzehnte als Lehrer in Weferlingen gewirkt und sich auch in der Kulturbund-Gruppe engagiert hat – Fritz Witte. Mehrere Motive seiner Zeichnungen sind sogar als Postkarten erschienen. Im Bestand des Museums befinden sich mehrere Werke von Fritz Witte.

Drei Künstler im Mittelpunkt

Nur aus privaten Beständen kann das Schaffen des dritten Künstlers in dieser Ausstellung dokumentiert werden. Dr. Rudolf Fügner hat zauberhafte Aquarelle gemalt. Ältere Weferlinger werden den Arzt sicher noch gut kennen. Seine Familie stellt Bilder mit Weferlinger Motiven zur Verfügung.

Im Bestand des Museums befinden sich noch viele andere Bilder mit Weferlinger Ansichten, so hat Bernd Hoffmann, der sich gemeinsam mit dem Museumsleiter Gerd Müller sehr um die Erkundung der Bestände kümmert, festgestellt. Die beiden Ehrenamtlichen und weitere Aktive vom Bürgerverein sind auch dabei, das Archiv zu sichten. In vielen Freizeitstunden hatten Mitglieder des Vereins den Boden ausgebaut, Regale aufgestellt und die zahlreichen Dokumente neu sortiert. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen.

An Hand dieser Schätze ist im Bürgerverein die Idee entstanden, in einer weiteren Sonderausstellung auch noch andere Bilder mit Weferlinger Motiven zu zeigen. Meist gibt es dabei aber nur ein oder zwei Bilder, die einem Maler zugeordnet werden können. Um mehr darüber zu erfahren, könnte sich der Bürgerverein an die Einwohner wenden. Ältere werden vielleicht den einen oder anderen noch kennen.

Bilder aus rund 100 Jahren

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Diese Ansicht von Weferlingen im Jahr 1894 hat der damalige Amtsrichter E. Herr gezeichnet. Sie zeigt die Ansicht des Fleckens von Süd-osten, hat der Künstler vermerkt. Zu sehen sein werden diese und weitere Zeichnungen ab 15. April im Weferlinger Heimatmuseum.

Jetzt aber werden erstmal drei Künstler in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Bei der Eröffnung der Ausstellung am 15. April wird es Kaffee und Kuchen geben. An dem Nachmittag kann auch der „Graue Harm“ wieder bestiegen werden. In der neuen Museumssaison wird auch die Ausstellung, die dem Weferlinger Maler Max Peiffer Watenphul in der evangelischen Kirche gewidmet ist, wieder zur selben Zeit wie das Heimat- und Apothekenmuseum geöffnet sein.

Saisoneröffnung im Museum!

                       

„ Auf den Spuren Weferlinger Künstler“

              Sonntag, dem 15. April, von 14 -16 Uhr

Im historischen Ortskern von Weferlingen, gegenüber der Burgruine, befindet sich das Heimat- u. Apothekenmuseum. Hier ist eine komplette Apothekeneinrichtung von 1836 zu betrachten. Das Haus gibt mit seinen Exponaten außerdem Auskunft über bürgerliches Leben und Handwerk des 20. Jahrhunderts. Zeugnisse der Frühgeschichte, historisches Zinngeschirr und historische Ofenplatten sind weitere Ausstellungsschwerpunkte.

Eine Schmetterlingssammlung des Entomologen Maximilian Wahnschaffe, dessen Käferbuch heute noch von Fachleuten genutzt wird, ist ebenfalls zu sehen.

Nach der Winterpause startet das Heimat- u. Apothekenmuseum in die neue Saison.

An diesem Nachmittag wird eine Sonderausstellung unter dem Motto

„Auf den Spuren Weferlinger Künstler“ eröffnet. Vor allem Weferlinger Motive, Aquarelle und Zeichnungen, der Hobby-Maler Dr. Rudolf Fügner, Fritz Witte und Amtsrichter E. Herr, werden zu sehen sein.

Der Bürgerverein Weferlingen e.V. freut sich auf Ihren Besuch und lädt zu Kaffee und Kuchen ein.

Von April bis Oktober ist das Museum jeden 3. Sonntag im Monat ist von 14 – 16 Uhr geöffnet. Neu ist in dieser Saison, es wird Kaffee und Kuchen angeboten.

Schnappschüsse von fast vergessenen Orten

Hallo, heute mal der erste Beitrag von einem neuen Redakteur.

Was kann man nicht alles mit dem Handy machen? Sicherlich auch telefonieren, aber man hat das Ding schnell einsatzbereit und kann ein paar tolle Schnappschüsse machen. An die Qualität einer halbwegs guten Kamera kommen unsere ständigen Begleiter natürlich nicht heran und fotografieren ist nicht gleich fotografieren, aber man hat die Dinger nun mal schnell aus der Tasche und kann sofort loslegen.Bh_Walbeck

Wir haben beim Spazierengehen bewusst Orte aufgesucht, die langsam in der Vergessenheit verschwinden und mit dem Handy den einen und den anderen Schnappschuss gemacht. Seht mal, was wir so gefunden haben.

Ich hoffe Ihr/Sie haben ein paar Orte wiedererkannt.

Also dann, bis demnächst.

Stefan R.

Landkreis Börde stellt 30000€ zur Restaurierung des Mausoleums zur Verfügung

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Gerd Müller, Holger Mühlisch, Heiko Kloß und Bernd Hoffmann (v.Links) bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides

Durch den Hinweis von Herrn Dr. Heinicke, der der Baubegleiter der Restaurierung des Mausoleums ist, stellte der Bürgerverein den Antrag auf eine Zuwendung beim Landkreis Börde. Am Montag war die Übergabe der Zuwendungsbescheinigung seitens des LK Börde in Höhe von 30.000€.  Mit diesem Geld sollen die Eigenmittel des Bürgervereins aufgestockt werden, um die Fördermittel bei der LAG- Flechtinger Höhenzug zu beantragen.Die Zuwendung ist erst einmal auf 1 Jahr beschränkt (kann verlängert werden).  Herr Holger Mühlisch war extra zur Übergabe nach Weferlingen gekommen, um vor der historischen Kulisse des Mausoleums die Zuwendungsbescheinigung an den Vorsitzenden des Bürgervereins, Heiko Kloß, zu übergeben.

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